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Entfernt der Alvito Aktivkohle-Blockfilter PFAS aus dem Leistungswasser?

PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen), früher auch als PFC oder PFT bekannt, sind organische Verbindungen, die aufgrund ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften in vielen Industrie- und Alltagsprodukten verwendet wurden – von Outdoor-Kleidung bis zu Löschschaum.

Unsere gesinterten Aktivkohle-Blockfilter sind besonders gut darin, organische Schadstoffe aus dem Wasser zu entfernen – darunter auch PFAS-Verbindungen wie PFOA oder PFOS. Diese beiden sind die am häufigsten untersuchten und treten typischerweise im Trinkwasser auf.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen, dass Sorptionsmethoden wie die Filtration mit Aktivkohle eine der effizientesten Maßnahmen zur PFAS-Reduzierung darstellen. Entscheidend für eine gute Filterleistung ist neben der Aktivkohlequalität auch die Kontaktzeit zwischen Wasser und Filtermaterial – und genau hier spielen unsere Filtereinsätze ihre Stärke aus: durch die hochverdichtete Struktur und feine Poren wird das Wasser besonders intensiv gefiltert.

Zwar können wir nicht garantieren, dass alle PFAS-Varianten zu 100 % entfernt werden – denn dafür müssten für jede Substanz spezifische Labortests vorliegen. Doch aus der Erfahrung mit ähnlichen organischen Verbindungen und auf Basis der aktuellen Datenlage ist eine hohe Entnahmeleistung sehr wahrscheinlich, insbesondere für gängige PFAS wie PFOA und PFOS.

Wichtig: PFAS treten im Trinkwasser normalerweise in sehr geringen Konzentrationen auf – häufig deutlich unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte. Unsere Filter sind darauf ausgelegt, diese bereits in kleinen Mengen effektiv zu reduzieren.

Für besonders sensible Personengruppen, wie Schwangere oder Kinder, kann ein Aktivkohlefilter also einen wertvollen Beitrag zu einer schadstoffärmeren Wasserqualität leisten.